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Christian Ingomar
Christian Ingomar, geboren 1954 in Salzburg, “gelernter Wiener“, Schauspieler, Autor und Regisseur, lebt und arbeitet nach zahlreichen Engagements in Wien, Göttingen, Berlin, München, Würzburg, Ulm, Bonn, Bern, Frankfurt, Darmstadt seit 2000 in Köln, wo er als Willy Loman in “Tod eines Handlungsreisenden“ am Theater im Bauturm zu sehen war, zuletzt als George in “Wer hat Angst vor Virginia Woolf“ im Theater am Sachsenring auf der Bühne stand und mit verschiedenen Leseprogrammen auftritt.
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Frank Meyer
Frank Meyer lebt als freier Schauspieler, Sprecher und Autor in Köln. Ausbildung: Pantomime, Schauspiel, Stimme; Studium der Philosophie, Literatur-, Theater- und Sprachwissenschaft. Er war 11 Jahre Mitglied des Pantomimentheaters Kefka (Milan Sladek), Co-Direktor des Internationalen Gauklerfestivals und Dozent an der Folkwangschule Essen. Tourneen in: Deutschland, Dänemark, Frankreich, Hongkong, Italien, Japan, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz und Slowakei Gastspiele mit eigenen Stücken in: Deutschland, Holland, Schweiz und Slowakei. Theater / Regie / Fernseharbeit (ARD, ZDF, BBC) / Lesungen / Buchautor und Herausgeber
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Thomas Franke
Thomas Franke studierte freie Malerei und grafische Techniken an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle und im Anschluss darstellende Kunst (Schauspielerei) in Berlin und Moskau. Seine Arbeiten sowohl als Zeichner als auch als Schauspieler haben eine außergewöhnliche Affinität zu phantastischen Literatur. Im Jahr 2000 erhielt Thomas Franke auf dem International Fringe Festival in New York den Fringe Overall Award For The Best Male Performance für den Monolog „Störwerk - Monolog für einen Shakespearekönig unter einer Nebenwirkung“. Neben seinen Bühnenrollen trat er in zahlreichen Film– und Fernsehproduktionen auf, spricht für verschiedene Radiosender Deutschlands in Hörspielen und Features und liest Hörbücher ein. Als Graphiker gestaltete er zwischen 1979 und 1983 die „Phantastische Bibliothek“ des Suhrkamp Verlages, wofür er 1980 und 1981 mit dem „Kurd-Laßwitz-Preis für phantastische Grafik“ ausgezeichnet wurde.
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